Es ist nunmal ein Abonnement
Das DeutschlandTicket ist ein Abonnement und für Pendler gedacht. Dementsprechend ist die Abrechnung für jeweilige Kalendermonate gültig. Seit 1. Januar 2025 kostet es Euro 58,- pro Monat, im Koalitionsvertrag sollte der Preis bis 2029 stabil bleiben. Jetzt 2026 die nächste Preiserhöhung Euro 63,-, an der Preisschraube wird munter gedreht, über 30% Erhöhung in zwei Jahren, eine kurzsichtige Politik auf Kosten von Menschen, die nur gelegentlich gefahren sind und jetzt darauf verzichten.
Das Parlament: Vereinbarung der Verkehrsminister
Das DeutschlandTicket wird automatisch verlängert. Weiterhin ist die monatliche Abbuchung vom IBAN Konto gewünscht, einige Anbieter erlauben die Visakarte. Ich besorge gerne das DeutschlandTicket. Einfach mich per Whatsapp kontaktieren +41 79 320 57 91.
Die Schwierigkeiten sind mittlerweile überstanden. Hoffentlich wird sich das DeutschlandTicket in der Tourismusbranche durchsetzen. Das Ticket muss bereits bis zum 10. eines Monats für den Folgemonat gekündigt werden, wer also zwischen Monatsende und Monatsanfang reist hat zwei Kalendermonate zu lösen. Dennoch ist das Ticket äußerst günstig und inspiriert, damit den öffentlichen Verkehr zu nutzen. Ich helfe da gerne weiter.

Verlängerung des DeutschlandTickets und Kündigungsregelungen
Die Regelungen zum DeutschlandTicket können von Verkehrsverbund zu Verkehrsverbund variieren. Einheitlich ist die Kündigung des Tickets geregelt; bereits am 10. eines jeden Monats muss das DeutschlandTicket gekündigt werden, wenn man es im kommenden Monat nicht mehr nutzen möchte. Weshalb ist die Bahn sowenig flexibel?
Sollte man das Ticket kündigen und später feststellen, dass man es doch weiterhin benötigt, fehlen klare Regelungen. Diesbezüglich können Chipkarten nur bei der ursprünglichen Ausgabestelle verlängert werden. Was bedeutet, dass eine spontane Verlängerung oder Wiederaktivierung des Tickets nicht einfach online oder an einem beliebigen Schalter vorgenommen werden kann.
Es kursieren Gerüchte über eine mögliche Karenzzeit von einem Monat nach Kündigung, also eine Frist, innerhalb derer man das Ticket noch reaktivieren könnte. Konkret bedeutet das, dass es sich bei längeren Reisen und gleichzeitig hoher Flexibilität lohnt, eine Kündigung sorgfältig zu überdenken.
Bei Kauf Erfahrung mit Polen
Um günstig in Deutschland zu reisen, haben sich auch viele Menschen aus Polen das DeutschlandTicket gekauft. Allerdings scheint es nun, dass einige deutsche Verkehrsbetriebe versuchen, die Nutzung des Tickets durch polnische Reisende zu begrenzen, da diese häufig ihre Kündigungen übersehen und nach der Rückkehr nach Polen nicht mehr weiterzahlen, aber die Bahn im Deutschland ja nicht mehr nutzen. Ein solch unkulantes Vorgehen sorgt in Polen für grosse Empörung. Schöner wäre es, den europäischen Gedanken zu leben.
Per Smartphone Lösung optimal?
Viele Verkehrsverbünde geben mittlerweile physische Karten aus, was auf den ersten Blick praktischer wirkt. Andererseits ist das Smartphone stets zu Hand, und das DeutschlandTicket selbst wird auf dem Smartphone gespeichert. Mit der NFC Technologie könnte mit NFC-Terminals eingecheckt werden. In einigen Verkehrsverbünden wird diese Technik eingesetzt. Andersherum verschwinden dort die Stempelautomaten für Mehrfahrtenkarten. Aber die Busfahrer sind durch Stempelautomaten spürbar entlastet, da seine Gäste diese aufsuchen.
Doch braucht wirklich jeder ein Smartphone mit Apps? Im Alltag schon, und man kann sie auch selten anwenden, ohne automatisch deaktiviert zu werden. Auch viele Informationen, vor allem über aktuelle Änderungen, können nur mit dem Smartphone ausgespielt werden. Doch weswegen eigentlich nur Apps? Es existieren doch auch WebApps. Dadurch macht eine Webseite gleichzeitig eine App aus.
Nach einhelliger Meinung ist das DeutschlandTicket ein Erfolgsmodell. 2025 ist der Preis gestiegen. Im ländlichen Raum wäre eine Preissenkung angebracht. Dort ist der Verkehr immer noch ausgedünnt. Ich wünsche mir, dass das Deutschlandticket rege genutzt wird, damit der Tourismus dadurch gestärkt wird. Hierfür sollten die deutschen Kommunen und Verkehrsverbände das DeutschlandTicket als Chance für umweltfreundliche Mobilität sehen, einen Taktfahrplan gestalten und gemeinsam Angebote mit allen Tourismusinformationsstellen schaffen. Auch der Einsatz von Rufbussen sollte möglichst einfach gestaltet werden.
Ich sehe nur selten Werbung für das DeutschlandTicket. Es kennt jeder, so die Meinung der Behörden. Doch die Nachfrage sollte immer stimuliert werden, hier das einzige Plakat in Nürnberg.

Die Webseite DeutschlandTicket.de wird vom Unternehmen Transdev gepflegt, ein führender Mobilitätsdienstleister in Europa. Vielleicht haben sie ein offenes Ohr für touristische Projekte; DeutschlandTicket von Transdev. Dort kaufe auch ich DeutschlandTickets gerne für Touristen.
Was wäre ein fairer Preis?
Das Deutschlandticket soll günstiger werden – in Tübingen etwa gibt die Stadt 20 % Zuschuss. Doch was ist ein fairer Preis? Schließlich können mit dem Ticket bundesweit Busse und Züge genutzt werden.

Ein Tourist zahlt oft mehr, allein für die Übernachtung. In Ballungszentren ist das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln groß – auf dem Land hingegen fehlt es oft an Verbindungen.
Klar ist: Bedürftige sollten gezielt unterstützt werden. Doch bringt das Gießkannenprinzip wirklich etwas? Am Ende müssen die Kosten irgendwie gedeckt werden.
Was meinen Sie?



